Der erste Tag

IMAG0442Heute haben wir das Zentrum Bibliolog auf dem Kirchentag eröffnet. Uta Pohl-Patalong fing mit einem Bibliolog über Psalmen an, während gleichzeitig Maria-Elisabeth Aigner und Johanna Raml-Schiller sich mit dem Tagestext zur „bittenden Witwe“ befassten. Gleich zu Beginn hatten wir die unangenehme Aufgabe, vielen Menschen die Saal-ist-überfüllt-Auskunft geben zu müssen. Andererseits – wenn wir ganz ehrlich waren – haben wir uns natürlich auch gesagt, dass dies der Traum einer jeden Veranstaltung auf dem Kirchentag ist.

IMAG0452Insgesamt gab es neun  Mal Bibliolog, wenn man die beiden mitrechnet, die wir auf der Straße bei den Messehallen gemacht haben – wirklich so viel man nur brauchen kann an einem Tag.

Der Höhepunkt aber war sicherlich der Auftritt von Susan und Peter Pitzele an diesem Abend. Fast drei Stunden mit den „Eltern“ des Bibliologs. Viel Bewegendes, viel Lustiges. Es war ein runder Abend, und wir sind IMAG0456sehr froh, dass wir die beidem am Samstagabend noch einmal zu Gast haben werden.IMAG0461

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Der Raum wird vorbereitet

IMAG0431 IMAG0427Heute war ich mit Peter Pitzele zum Gottesdienst in der Kreuzkirche, in der unser Zentrum Bibliolog stattfinden wird. Peter ist noch ein wenig in seinem Jet-Lag, aber wir beide sind der festen Überzeugung, dass wir hier einen wunderbaren Ort haben – nicht nur, was die Räumlichkeiten angeht, sondern auch, weil die Gastfreundschaft der Kreuzkirchengemeinde so groß ist. Gemeinsam haben wir bereits die berühmten Pappkocker gefaltet. Es kann losgehen, es wird losgehen.

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Die Progamm-Flyer sind angekommen

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Heute sind die Flyer angekommen, die wir hundertfach und mehr auf dem Kirchentag verteilen werden. Darin wird kurz erklärt, was Bibliolog ist und vor allem stehen sämtliche Workshops und anderen Veranstaltungen unseres Zentrums darin.

Noch toller: Bislang keinerlei Krankmeldungen von den Leuten, die bei uns mitmachen werden, und das sind wirklich einige.

Tropfen Wasser in den Wein gefällig? Die Wettervorhersage sagt „leichten Regen“ für nächsten Mittwoch voraus. Aber die soll sich mal bitte irren.

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Eine Woche vorher

Es ist nicht ohne, ein eigenes „Zentrum“ auf dem Kirchentag vorzubereiten. Vom Selbst-Packhocker-Aufbauen bis hin zu Schulungen in Sachen Sicherheit und Umgang mit störenden Leuten, vom Flaggen bestellen und Flyer drucken bis zur Fischbrötchenproduktion – alles will organisiert sein. Zum Glück lassen wir die Ohren nicht hängen, denn wir bekommen immer wieder sehr gute Nachrichten. Eine von denen: Peter und Susan Pitzele kommen bereits am Wochenende in Hamburg an. Sie werden sich akklimatisieren und bereits am Donnerstagabend in unserem Zentrum auftreten.

Aufregung und Vorfreude halten sich gerade die Waage.

Frank

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Das Programm steht!

Wir haben die Workshopleitungen, den Raum, die Zusage vom Kirchentag und nun auch das fertige Programm. Wer jetzte schon seinen Besuch auf dem Kirchentag planen will, kann hier schauen. Wir sagen vielen Dank für all die Leute, die uns bereits unterstützen!

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Heute: Fischbrötchen satt!

Zum Abschluss unserer dreitägigen Planungsphase haben wir es uns gegönnt, an dem Text zu arbeiten, der für das Feierabendmahl im nächsten Jahr vorgesehen ist: Dier Speisung der 5000 Leute mit fünf Broten und zwei Fischen, wie sie Johannes erzählt. (Joh 6,1-15)

Als Geschmacksproben hier ein paar Fragen, die uns eingefallen sind:

Als Jesus sich mit einer „Prüfungsfrage“ an Philippus wendet, fragen wir, wie er sich in dieser Situation fühlt. Anschließend sagt Andreas etwas, ohne gefragt zu sein. Warum wohl? Und nicht zuletzt: Wie ist die Stimmung, als sich alle im „grünen Gras“ niederlassen.

Mehr davon (und die Antworten) gibt’s auf dem DEKT

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Unanständig

Darf man „unanständige“ Körperteile eigentlich mit Namen ansprechen oder finden die das peinlich? Wir werden sehen.

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